Bea Paeßler: Helfende Hände statt Ellenbogen – Wie wir als Freundinnen stark sind
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Bea Paeßler: Helfende Hände statt Ellenbogen – Wie wir als Freundinnen stark sind

Haben Sie schon einmal einen Raum betreten voller Frauen, die einander alle wohlgesonnen waren? Ich habe selten so viel vereinte Energie erlebt wie in solchen Momenten. Wie auf Kommando hört man ganz selbstverständlich damit auf, den Bauch einzuziehen und sich Gedanken über sein Äußeres zu machen. Sitzt die Frisur? Steht mir das Kleid? Sieht man den Pickel, der gerade im ungünstigsten Moment auf meiner Nase aufgetaucht ist? All diese Fragen, die wir uns immer wieder stellen, wenn wir glauben, wir sind nicht schön genug, nicht schlank genug oder nicht sexy genug, spielen keine Rolle mehr. In solchen Momenten wird klar, wie viel wir Frauen gemeinsam erreichen können, wenn wir ein Ziel anstreben.

Konkurrenzdenken ade – willkommen Freundschaft

Ich glaube, dass es nichts Bestärkenderes gibt, als Frauen, die sich gegenseitig unterstützen. Wenn wir diese Energie nutzen, können wir Regeln machen, anstatt uns von falschen Schönheitsidealen oder Rollenbildern fremdbestimmen zu lassen. Leider erschweren wir uns noch viel zu häufig aus Konkurrenzdenken heraus das Berufs- oder Privatleben. Doch nur gemeinsam sind wir stark. Dazu müssen wir aber die Ellenbogen einfahren und gegen helfende Hände eintauschen. Wenn wir bereit sind, Wissen weiterzugeben, voneinander zu lernen und gegenseitig Hilfe anzunehmen, anstatt uns als Konkurrentinnen zu betrachten, können wir als Freundinnen die Welt gestalten.

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