Julia Neumeister: Energie – Du bist (fast), was du isst.
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Julia Neumeister: Du bist (fast), was du isst

Über unser ganzes Leben sammeln wir Erfahrungen und Emotionen, die sich in unserem System manifestieren. Jede Leidensgeschichte, sei sie körperlich oder psychisch, bleibt als eine Art Schwingung in unserem Körper wie eine Narbe zurück und blockiert uns. Haben wir zum Beispiel einen Autounfall, speichern wir dieses Trauma ebenso ab, wie die Verletzungen, die wir aus einer unglücklichen Beziehung überbehalten. Wenn wir mit diesen negativen Erfahrungen überfrachtet sind, dann verlieren wir unsere Stabilität und Souveränität. Man kann sagen: Der Zustand, in dem wir uns heute körperlich und seelisch befinden, ist die Summe aller Erfahrungen, die wir gemacht haben.

Tiere und Menschen

Das ist bei Menschen genauso der Fall wie bei Tieren. Was unser Umgang mit den so genannten Nutztieren in unserer Gesellschaft für die Traumatisierung des tierischen Systems bedeutet, können wir uns sicherlich vorstellen. Ständiges Eingesperrtsein, soziale Enge, Todesängste bei Transporten und niemals dem Instinkt folgen zu können, führt zu ungeahnten Traumata. Stellen Sie sich einmal vor, welche körperlichen und seelische Schmerzen eine Mutter erleidet, wenn man ihr nach der Geburt ihr Kind wegnimmt – so wie es vielen Kühen geht, deren Milch in unseren Lebensmittelkreislauf kommt. Wie fühlt sich wohl ein hochintelligentes Schwein, das sich nach strapaziösem Transport buchstäblich auf dem Weg zum Schafott befindet.

Wir mögen uns einreden wollen, dass Tiere ihr Elend nicht spüren. Aber das ist nur, um unser Gewissen zu beruhigen. Schweine beispielsweise, das haben schon viele Wissenschaftler nachgewiesen, sind uns gar nicht so unähnlich. Sie reagieren, wie wir, auf ihre Umwelt. Essen wir also Fleisch von völlig gequälten Tieren, die viel Zeit in Panik und Todesangst verbracht haben, kann das für unseren Körper auf keinen Fall gut sein. Wir nehmen die überaus schädigenden energetischen Stress-Information durch das Fleisch in uns auf.

Energie von Tieren lernen

Das Sprichwort „Du bist, was du isst“ ist also nicht so weit hergeholt. Die universelle Sprache, über die wir alle kommunizieren, heißt nämlich Energie. Vielleicht haben Sie schon einmal beobachtet, wie unterschiedlich ihr Haustier darauf reagiert, wenn Sie besonders ruhig oder außerordentlich gestresst sind. In der Regel wird es Ihre Nähe dann suchen, wenn Sie entspannt sind, weil es diese energetischen Schwingungen fühlt und als angenehm empfindet.

Kennen Sie auch Situationen, in denen Sie Menschen treffen, in deren Gegenwart Sie sich sofort unwohl fühlen, ohne ersichtlichen Grund. Dann liegt das oft an unseren unterschiedlichen Gemüts- und Energie-Zuständen, die einfach in diesem Moment, nicht zusammenpassen. Das ist genau so, wie bei den Tieren. Sie reagieren nicht rational, sondern sensitiv auf energetische Atmosphären. Wer sich also die Ruhe nimmt, Tiere zu beobachten, wird schnell anhand der energetischen Wechselwirkungen erkennen, wie Energie sich naturgemäß verhält.

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